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Autor: admin

Semiar Licht, Nacht & Lightroom

Licht, Nacht & Lightroom

Thomas Bergbold

Workshopleitung

  • Termin

    21.11.2026

  • Uhrzeit

    17:00 – 21:00 Uhr

  • &

  • Termin

    22.11.2026

  • Uhrzeit

    10:00 – 16:00 Uhr

max. 10 Teilnehmer
Teilnahmegebühr: 149,00 €

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ein Wochenende für Fotografiebegeisterte

Du hast eine Kamera, Lust aufs Ausprobieren – und keine Angst vor der Dunkelheit? Dann bist du hier genau richtig.
An diesem zweitägigen Workshop tauchen wir gemeinsam in zwei der spannendsten Bereiche der Fotografie ein. Kein trockenes Theorieprogramm, sondern echtes Ausprobieren – mit direktem Feedback und einer Menge Spaß.
Am ersten Abend erkunden wir Worms bei Nacht: Langzeitbelichtung, Lichtmalerei, Stadtlichter und Nebel – die Nacht hält überraschend viel Licht bereit, wenn man weiß, wie man damit umgeht. Du lernst die wichtigsten Kameraeinstellungen, verstehst warum ISO, Blende und Verschlusszeit gerade in der Dunkelheit so entscheidend sind – und bekommst genug Zeit, einfach zu experimentieren und eigene Bilder zu machen.
Am zweiten Tag geht es an den Rechner: In Lightroom bringen wir deine Nachtaufnahmen zum Strahlen. Was bedeuten RAW-Dateien? Wie funktioniert die Entwicklung? Belichtung, Farben, Kontrast, Schärfe – Schritt für Schritt lernst du, wie aus einem Rohbild ein fertiges Foto wird, das sich sehen lassen kann. Du nimmst nicht nur schöne Erinnerungen mit, sondern auch einen Workflow, den du direkt zuhause weiterverwenden kannst.
Vorkenntnisse? Keine nötig, aber nicht schlecht. Einfach eine Kamera mit manuellem Modus, ein Stativ und jede Menge Neugier mitbringen – den Rest erledigen wir gemeinsam.

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Vortrag Leica Serie 1

Leica Serie I

Ludwig Groebe

Workshopleitung

  • Termin

    15.11.2026

  • Uhrzeit

    13:30 – 14:30 Uhr

max. 30 Teilnehmer
Teilnahmegebühr: 12,00 €

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Die Vor-Null-Serien-Barnack-Kameras

Vor 100 Jahren fand in der Fotografie eine Revolution statt:

Weg mit dem Stativ, hin zur spontanen Reportagefotografie.

Die Leica war nicht die erste Kleinbild Kamera, aber die erste und einzige, die genau diese Revolution ausgelöst hatte.

Es wird die Entwicklung aufgezeigt, die von den ersten Anfängen (1904) zur ersten funktionsfähigen Kleinbild Kamera (1914) bis zur ersten Leica (1925) führte.

Seitdem ist eine Reportage ohne Bilder nur noch eine halbe Sache.

Neben sachlichen Neuigkeiten wird auch der fast abenteuerliche Weg dargestellt, der diese „Entdeckungen“ begleitete.

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Workshop Perfekte Reisefotografie

Perfekte Reisefotos

Thorge Berger

Workshopleitung

  • Termin

    14.11.2026

  • Uhrzeit

    13:00 – 17:00 Uhr

max. 30 Teilnehmer
Teilnahmegebühr: 49,00 €

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Workflow & Tipps vom Profi
Wohl jeder kennt das: Auf Reisen zu fotografieren macht viel Spass! Leider werden die Ergebnisse aber oft den Gefühlen und dem Erlebten nicht gerecht. Wir sehen fantastische Reisefotos in Vorträgen und Magazinen – vielleicht sogar von den gleichen Destinationen und fragen uns, warum unsere Bilder nicht so aussehen!?

In diesem Fotoseminar zeigt Ihnen der erfahrene und preisgekrönte Reisefotograf Thorge Berger, wie Sie bereits bei Ihrer Reiseplanung viel richtig machen können und was Sie vor Ort beachten sollten. Sie lernen, welches Equipment Sie wofür brauchen und was Sie bei Ihrer Komposition beachten sollten, um eindrucksvolle Reisefotos mit nach Hause zu bringen. Dabei werden die unterschiedlichen Aspekte der Reisefotografie behandelt: Landschafts- und Architekturfotografie, People und Street-Fotografie, Wildlife- und Dokumentarfotografie.

Die Reisefotos, die Sie in den Magazinen und Vorträgen sehen, sind nur im Ausnahmefall genauso aus der Kamera gekommen. Daher fotografieren die Profis oft schon mit dem Gedanken an die Entwicklung im Kopf. In diesem Fotoseminar zeigt Ihnen Thorge Berger auch, welche Einstellungen Sie in Ihrer Kamera verwenden sollten und wie Sie später das Maximum aus Ihren Bildern heraus holen können.

Im Seminar werden unter anderem folgende Aspekte vermittelt:

  • Bessere Fotos bekommt man durch bessere Planung
  • Die Equipment-Frage: Was brauche ich wofür?
  • Der einfachste Weg zu besseren Bildern: Komposition
  • Was gilt es vor Ort zu beachten?
  • Menschen fotografieren
  • Street Photography
  • Landschaft & Natur fotografieren
  • Architektur fotografieren
  • Tiere fotografieren (Wildlife Photography)
  • Arbeiten mit Guides
  • Nach der Reise: Organisieren, Auswählen und Entwickeln

Im Seminar werden die theoretischen Inhalte durch viele Bildbeispiele erläutert. Dabei zeigt Thorge Berger einige seiner besten Bilder aus über 35 Jahren als Reisefotograf. Er erläutert, wie diese entstanden sind und was Sie davon lernen können. Es wird ausreichend Zeit für Ihre Fragen geben. In diesem vierstündigen Seminar bekommen Sie einen Einblick hinter die Kulissen professioneller Reisefotografie.

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Workshop 3

Verlassene Orte – Die Geschichten
hinter den Bildern

Berthold Walheim

Workshopleitung

  • Termin

    16.11.2025

  • Uhrzeit

    11:00 – 13:00 Uhr

Fotografie zwischen Schönheit und der Ästhetik des Zerfalls

Verlassene Villen, stillgelegte Fabriken, leerstehende Kirchen – Orte an denen die Geschichten der Vergangenheit erzählt werden, Du musst nur lauschen und zuhören.
Sie warten darauf, entdeckt zu werden.
In seinem Vortrag und Workshop nimmt Berthold Walheim die Teilnehmenden mit auf eine fotografische Entdeckungsreise ins Gestern.

Seine langjährige Erfahrung in der Urban Exploring-Fotografie zeigt er anhand eindrucksvoller Bildserien:

  • wie man die Atmosphäre und Geschichten vor Ort mit der Kamera einfängt
  • welche kreativen und technischen Kniffe zu einzigartigen Aufnahmen führen
  • worauf bei der Lichtführung, Bildkomposition und Nachbearbeitung zu achten ist
  • wie man sich respektvoll, sicher und verantwortungsvoll in Lost Places bewegt

Der Workshop richtet sich an alle, die schon immer wissen wollten wie diese faszinierenden Fotos entstehen und an alle, die gerne selbst einmal >die Faszination des Vergänglichen mit der Kamera einfangen möchten – sei es aus künstlerischem Antrieb oder aus journalistischem Interesse.

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Workshop 2

Momente im Rampenlicht – Konzert- und Pressefotografie mit Charakter

Rudolf Uhrig

Leitung

  • Termin

    15.11.2025

  • Uhrzeit

    14:00 – 16:00 Uhr

Die Magie einer musikalischen Sekunde festgehalten für die Ewigkeit

Der Rock’n’Roll-Zirkus fasziniert. Um die Stars auf Tournee ranken sich Geschichten vom Leben auf der Straße, Mythen von Freiheit und Legenden von Abenteuern. „Sex, Drugs and Rock ’n’ Roll“ lautete einst das gängige Klischee. Übrigens, diesen Satz machte Ian Dury in einer Single aus dem Jahr 1977 populär.

„It’s only rock’n’roll, but I like it“ singt Mick Jagger im gleichnamigen Song von 1974. Dieses Motto lebt auch der Wormser Fotografe Rudolf Uhrig – fotografisch und NUR fotografisch. Denn seit über 30 Jahren fängt er jene Magie einer musikalischen Sekunde ein – jene magischen Momente, wenn die Götter und Göttinnen des Musik-Olymps bei ihren Konzerten auf der Bühne stehen, und verwandelt sie in swingende Bilder.

Ob Tina Turner, John Bon Jovi, Michael Jackson, Prince, Bruce Springsteen, Eric Clapton, Cher, Madonna, Ozzy Osbourne, Ray Charles, Chuck Berry oder Bob Dylan – Rudolf Uhrig hat sie alle vor der Linse gehabt, sogar mehrfach. Er hat aufgehört zu zählen, doch über 3000 Künstler hat er im „Tanz der Verylights“ für Zeitungen und Magazine abgelichtet.

Nur wenigen Fotografen wird eine spezielle Erlaubnis gewährt. Vielleicht fünf bis zehn von ihnen erhalten den begehrten „Fotopass“ – einen Aufkleber, der der Security anzeigt, der bestätigt, dass dieser Mensch berechtigt ist, ganz nah an die Bühne heranzukommen, meist aus dem sogenannten „Fotograben“ (auch „pit“ genannt), der Absperrung zwischen Bühne und Publikum. Dieser Bereich wurde durch Rammstein berühmt und berüchtigt, und wird oft auch „Row Zero“ genannt. Hier dürfen die Fotografen ihre Kameras ganz offiziell und legal auf die Stars richten – allerdings nicht uneingeschränkt. Es gibt klare Anweisungen, Vorgaben, strenge Gesetze, Regeln und Verträge. Und manchmal besagen diese Regeln, dass nur Fotos vom sogenannten „FOH“ (Front Of House) gemacht werden dürfen – also aus etwa 30, 40 oder sogar 100 Metern Entfernung zur Bühne.

Ein guter Konzertfotograf zeichnet sich durch mehrere Eigenschaften und Fähigkeiten aus:

  • Technisches Können: Er beherrscht seine Kamera perfekt, kennt die richtigen Einstellungen für unterschiedliche Lichtverhältnisse und kann schnell auf Veränderungen reagieren.
  • Auge für den besonderen Moment: Er erkennt die emotionalen Höhepunkte, die Stimmungen und die einzigartigen Augenblicke auf der Bühne.
  • Kreativität: Er experimentiert mit Perspektiven, Bildausschnitten und Licht, um außergewöhnliche und ausdrucksstarke Fotos zu kreieren, die sich von denen seiner Kollegen abheben.
  • Geduld, Ausdauer und Flexibilität: Da er oft nur wenig Zeit hat – nur ein, zwei oder drei Songs – braucht er die Fähigkeit, im oft engen Raum mit den Kollegen nur Ellenbogen an Ellenbogen die entscheidenden Momente einzufangen. Sind auch nur 10 oder 12 Minuten möglich, heißt die Devise: volle Konzentration und dennoch: Geduld.
  • Respekt und Professionalität: Er achtet die Regeln des Veranstalters, die Wünsche der Künstler und die Atmosphäre des Events.
  • Leidenschaft und Energie: Ein echtes Interesse an Fotografie und Musik ist unerlässlich, um ein wirklich guter Konzertfotograf zu sein. Und er braucht Energie um sich immer und immer wieder diesen – oder ganz anderen Anforderungen zu stellen.
  • Schnelle Nachbearbeitung: Er muss in der Lage sein, seine Fotos zügig zu bearbeiten, um das Beste herauszuholen und den gewünschten Stil zu erzielen – und das natürlich unverzüglich nach oder sogar schon während des Konzerts.

Über all das wird Rudolf Uhrig in seinem Vortrag berichten. Unterlegt mit vielen Fotos und „Erzählungen aus dem Nähkästchen“, Anekdoten und Geschichten… die so passierten!

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Workshop 1

Faszinierende Architektur – Die Rheinbrücke in Worms im Fokus der Fotografie

Stefan Ahlers

Workshopleitung

  • Termin

    16.11.2025

  • Uhrzeit

    10:00 – 13:00 Uhr

„Brücken in die Zukunft“ – Die Rheinbrücke Worms aus neuen Perspektiven entdecken. Die Rheinbrücke Worms verbindet nicht nur geografische Orte, sondern symbolisiert auch den Übergang in eine neue Ära der Architektur und Technik. In unserem Fotoworkshop nehmen wir diese Brücke als Beispiel für den Blick in die Zukunft: Welche Geschichten erzählt sie? Welche Perspektiven lassen sich entdecken? Ein besonderes Highlight wird die Begehung im Inneren der Brücke sein – ein seltener Einblick in ihre Konstruktion und ihre verborgenen Details. Außerdem widmen wir uns dem beeindruckenden Brückenturm, der aus verschiedenen Blickwinkeln fotografisch eingefangen wird. Spielerisch experimentieren wir mit Licht, Schatten und Struktur, um die Brücke in all ihrer Vielseitigkeit darzustellen. Dieser Workshop bietet eine einzigartige Gelegenheit, die Rheinbrücke Worms nicht nur zu sehen, sondern sie aus neuen fotografischen Blickwinkeln zu erleben. Der Workshop richtet sich an erfahrene Fotografierende, ihre persönliche „Brücke in die Zukunft“ zu gestalten. Die Teilnahme geschieht auf eigenes Risiko unter Freistellung des LBM von jeglichen Haftungsansprüchen. Eine Systemkamera, ein stabiles Stativ und festes Schuhwerk sind erforderlich.

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