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Magical Kenia

Die Vortrag ist exklusiv nur mit dem V.I.P. Festival Pass buchbar

Frank Schieweck

Frank Schieweck

Kenia hat mit 54 Nationalparks und einer Lage direkt am Äquator beeindruckende Naturerlebnisse zu bieten und ist eines der vielfältigsten Länder Afrikas. Hier findet die größte Tierwanderung der Erde statt – die Great Migration, bei der sich über eine Million Gnus auf den gefährlichen Weg von der Serengeti in die Masai Mara machen, auf der Suche nach den besten Weidegründen. Dabei durchqueren die Herden den Mara Fluss und sind wichtige Beutetiere der dort lebenden Großkatzen und Krokodile.

Dieses Schauspiel bei einer Selbstfahrersafari möglichst hautnah mitzuerleben und in stimmungsvollen Bildern einzufangen war das Ziel des Reise-Fotografen und Outdoorliebhabers Frank Schieweck. Die Route führt zunächst in den Aberdare National Park auf 3000m Höhe. Von hier geht es in das trockene Buschland des Samburu Park nördlich vom Mount Kenya, weiter zu den Seen im Great Rift Valley mit ihren Pelikan- und Flamingo Beständen und schließlich in die Masai Mara, einem der tierreichsten Gebiete Afrikas. Und da sind sie: riesige Gnu- bzw. „Wildebeast“-Herden.

Der offizielle Slogan “Magical Kenia” hält was er verspricht. Kenia fasziniert mit großartigen Landschaften, einer reichen und vielfältigen Kultur und unzähligen Wildtieren. Aber es bringt uns auch an die Grenzen. Jeder Tag hält Überraschungen parat. Wege, die mitten im See enden, staubige Pisten in desolatem Zustand, überschwemmte Straßen und unpassierbare Brücken, Paviane im Auto und Campingplätze, die so versteckt sind, dass selbst die Parkranger sie nicht finden. Und immer wieder Autopannen, die sich wie ein roter Faden durch die Reise ziehen. Selbstfahrersafari in Kenia – geht das überhaupt?

Portfolio Auswahl

© Frank Schieweck
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    Vita Frank Schieweck

    Die Ästhetik in der Fotografie – vor allem von Menschen in alltäglichen Szenen, gepaart mit einer ordentlichen Prise Abenteuerlust – ist es was mich fasziniert und antreibt.

    Frank Schieweck wird 1970 in der Schwebebahnstadt Wuppertal geboren. Der erste Kontakt mit der Fotografie findet bereits in der Schulzeit statt, ein Schwerpunktfach Kunst und eine Foto-AG legen entscheidende Grundlagen. Ein anschließendes naturwissenschaftliches Studium ergänzt seine Interessen um technische Aspekte und eine Studienzeit in Schottland nutzt er, um mit der Schwarz-Weiß Fotografie zu experimentieren.

    Andere Kulturen und einzigartige Lebensräume haben früh seine Faszination an exotischen Reisezielen geweckt. Diese haben ihn unter anderem nach Chile, Argentinien, Nepal, Indien, Myanmar, Laos, Oman, Kambodscha, Sri Lanka, Mongolei, Tansania, Namibia und Kenia geführt. Als sportbegeistertem Outdoorfreund können ihm seine Reisen nicht abenteuerlich genug sein. Eine besondere Liebe verbindet Frank mit dem indischen Subkontinent und ihren Menschen. Zusammen mit seiner Familie hat er über 5 Jahre in Mumbai gelebt und Indien und die umliegenden Länder in dieser Zeit intensiv mit der Kamera erkundet.

    Zu Beginn hat er mit einer analogen Voigtländer und einer Canon Spiegelreflexkamera fotografiert. Im Digitalzeitalter ist er auf das spiegellose Sony System umgestiegen, zunächst auf das APS-C Format, das er für die kompakten Ausmaße schätzt. Später ist er auf die α7 Vollformat-Baureihe umgestiegen.

    Seine fotografischen Schwerpunkte spiegeln die Faszination für andere Länder und Kulturen wider. Er ist in der Reisefotografie, Street Photography, Environmental Portraits sowie in der Landschafts- und Wildtierfotografie zu Hause. In Multivisionsvorträgen über seine Reisen entführt er die Zuschauer in eine unbekannte Welt. Mit seinen Bildern versucht er die Emotionen flüchtiger Augenblicke einzufangen und in packenden Bildern festzuhalten.